Rund um den See

Üppiges Orta
Orta, auf einer Halbinsel auf der Ostseite des Lago d’Orta, mit seiner sich zum See öffnenden Piazza und die vorgelagerte Klosterinsel San Giulio sind die Glanzpunkte des Sees, üppig und ergreifend, daher vor allem von italienischen Touristen und gerne auch von Hochzeitspaaren sehr nachgefragt. Delikatessengeschäfte und Restaurants verführen an jeder Ecke, Cappuccino mit Seeblick lässt sich hier vortrefflich genießen.

Quicklebendiges Omegna
Der Kontrapunkt ist an der Nordspitze des Sees Omegna, eine quicklebendige Kleinstadt mit Industriegeschichte (Alesssi, Bialetti). Omegna hat schöne Winkel, ist angenehm normal und untouristisch, gut zum Shoppen. Von Ostern bis Oktober kommt man von Ronco mit dem Fährschiff hin, z.B. zum Markt am Donnerstag.

Blickpunkt Mottarone
Zwischen Ortasee und Lago Maggiore liegt eine hügelige, zum Teil auch gebirgige Landschaft, höchster Punkt ist der 1600 Meter hohe Mottarone. Von der Mottaronekuppe aus sieht man an klaren Tagen die gesamte Alpenkette und alle oberitalienischen Seen, grandios!